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Palm Treo Pro - Smartphone

Die aktuelle Version von Flash hier laden und das Video ohne Quicktime ansehen.

Ausgabe Nr. 028
vom 19.12.2008

  • Groß 88.4 MB (HD-Video)
  • Mittel 28.3 MB, (iPod und so)
  • Klein 6.4 MB, (PSP, Handy, etc.)

Schön verpackt ist er der Palm Treo Pro. Mal sehen was der so kann.

Das Palm Treo Pro sieht relativ klein und kompakt aus. Hat aber fast genau iPhone Maße und ist sogar etwas dicker.

Der Deckel lässt sich abnehmen um SIM-Karte und Akku zu tauschen.

Rechts außen der WiFi Button, der direkt zu den Einstellungen führt

Oben der Stumm-Schalter und der Einschaltkopf.

Links dann der Lautstärkeregler und der Kamera-Button.

Die eingebaute Kamera schafft 2 Megapixel und die geschossenen Fotos lassen sich - im Gegensatz zum iPhone, auch als MMS verschicken.

Unten dann der USB-Anschluss mit einem properhitären Stecker und einem Kopfhörer-Anschluss.

Ebenfalls unten der “Stift”. Wie in den guten alten Palm-Zeiten wird der Stift für viele Eingaben gebraucht. Zum Beispiel für das Scrollen von Webseiten. Da kommt echtes Retro-Feeling auf.

Der Browser funktioniert, ist aber nicht besonders schnell und ruckelt manchmal.

Ein ähnliches Erlebnis stellt sich beim Betrachten von Videos ein.

Das Display ist quadratisch, hat eine Auflösung von 320×320 Pixeln und lässt sich gut ablesen.

Ausgestattet mit Windows Mobile 6.1 Professionell ist der Palm Treo Pro gut in die Windows Welt integriert.

Active Sync schafft die Verbindung zu Outlook und Windows Media Player und gleicht die Daten ab. Auch Office Dokumente lassen sich anzeigen und editieren.

Zusammen mit der kleinen aber erstaunlich gut funktionierenden Tastatur passt der Treo Pro gut in eine Business-Umgebung

Zu erwähnen bleibt, dass sich das Treo Pro über Bluetooth auch als Computer-Modem verwenden lässt um UMTS und HSDPA zu nutzen.

Außerdem hat der Palm Treo Pro GPS an Board.

Fazit: Mich verwirrt immer noch, dass auf einem Palm Windows Mobile läuft. Und obwohl das Betriebssystem nun schon bei Version 6.1 angekommen ist finde ich es heutzutage, am Ende des Jahres 2008, von der Bedienung fast eine Zumutung. Das geht inzwischen besser.
Tolle Hardware also mit einem weniger tollen Interface. Inzwischen schon für unter 400 Euro zu haben.

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