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Eigentlich wollten wir vom Nano gar kein Review machen. Berichte darüber sind allgegenwärtig und im Netz überall zu finden. Aber immer wenn ich meinen Nano auspacke heißt “es oh wie süß” und “zeig mal her” Also hier der iPod Nano 3 Generation.

iPod Nano bei Amazon
Als die ersten Bilder vom neune iPod Nano auftauchen war der Spitzname schnell gefunden: Fat Nano. Und breit ist er ja auch, Dank des 4×3 cm großen Displays.
Wer den Nano dann aber in die Hand nimmt wird in diesem Zusammenhang nie wieder von fett reden. Leich, dünn und fast zierlich kommt er daher.
Diese Eleganz setzt sich im neuen Nutzerinterface fort.
Die geteilte Ansicht zeigt neben der Auswahlliste auch immer schon einen kleinen Vorgucker.
Endlich ist auch Coverflow verfügbar. Ein Funktion die wir aus iTunes kennen und lieben gelernt haben
Was aber wirklich Spaß macht ist die neue Video-Funktion. Sicher nicht geeignet um 300 an zu sehen. Aber für Musikvideos oder auch mal eine Folge Futurama ist die Bildschirmgröße absolut ausreichend. Geradezu Ideal ist der Nano natürlich für Video-Podcasts.
Diese neue Funktionen verlangt nach Speicher und man wünscht sich mehr als die maximalen 8GB und der Preis sollte dann auch nicht mehr steigen. Der liegt jetzt für die 8Gig Version schon bei knapp 200 Euro
Das Gehäuse ist gut verarbeitet. Wie üblich zerkratzt die Rückseite schnell. Aber diverse Stürze hat dieses Modell in seinem ersten Lebensmonat gut überstanden. Nur winzige Dellen sind geblieben.
Im Vergleich zum iPod Touch – den wir in einer der nächsten Folgen vorstellen werden – kommt der neue Nano fast zurückhaltend daher. Im Gebrauch kann er aber wirklich begeistern. Wer im iPod-Universum zu Hause ist, für den ist der Nano der dritten Generation daher fast schon ein Muss.
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